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von Christoph Römer am 03.07.06

Der Sinn liegt auf der Hand. Computerwelt.at schreibt hierzu:
das System [zielt] vor allem auf Geschäftsreisende ab. "Das V-Phone ist entwickelt worden, um die Telefonnetze großer und mittlerer Unternehmen zu ersetzen", kündigt Vonage-chairman Jeffrey Citron an.
Dabei ist die Handhabung extrem einfach. Das V-Phone muss lediglich in den USB-Port eines Internetfähigen Rechners eingesteckt werden und ein Headset in die entsprechende Buchse des USB-Sticks eingesteckt werden. Der Preis liegt momentan bei 39,99 US-Dollar.
Klingt alles schön und gut. Doch muss ich mich meinem Kollegen Gautam Chhabra anschließen, der im Voice over IP-Weblog die Frage aufwirft:
I was wondering why one should pay forty bucks for it when one could download the softphone client instead.
Dieselbe Frage wird auch von Tom Keating gestellt:
Why a user wouldn't simply download and use the Vonage softphone client instead of paying $40 is beyond me.
Am schicken Design des USB-Sticks wird es wohl kaum liegen ...
Permalink: VoIP zum Mitnehmen
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Wong
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Kommentar von:
genrich11
(09.08.09 19:03 Uhr)
super gut
Kommentar von:
genrich11
(09.08.09 19:04 Uhr)
Ich finde super gut
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