VoIP entdeckt SaaS

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Beginnen wir mit einer Begriffserklärung. Hinter der Abkürzung SaaS verbirgt sich Software as a Service und dies ist laut Wikipedia ein Software-Distributions-Modell, respektive ein Geschäftsmodell mit der Philosophie, Software als Dienstleistung basierend auf Internettechnologien bereitzustellen, zu betreuen und zu betreiben.
Was das mit VoIP zu tun hat? Richtig geraten: die Internet-Telefonie ist mittlerweile ebenfalls als SaaS-Lösung realisierbar und laut Computerwoche bzw. Jens Blomeyer von der Firma Nfon AG sind Einsparungen von bis zu 40 Prozent durchaus realistisch:
Die versprochenen Einsparungen will der Manager dadurch realisieren, dass er Telefonie und andere Kommunikationsdienste wie Software als gehosteter Service unter dem Namen "nvoice" anbietet und der Anwender kein eigenes Equipment mehr benötigt. So berechnet Nfon pro Telefonarbeitsplatz (Nebenstelle) 6,80 Euro pro Monat. Hinzu kommt dann eventuell noch eine Flatrate ins Festnetz für 3,90 Euro. Zudem seien Punkte wie Fax- oder Voice-Mail-Integration und Mobilfunkanbindung sowie Collaboration und eine spätere Videoerweiterung kein Problem.
Die Computerwoche hat das Angebot auf Herz und Nieren geprüft und wirkt im Großen und Ganzen zufrieden. Zwar scheint in Sachen Konfigurationsoberfläche noch einiger Verbesserungsspielraum zu bestehen doch können wir uns schon jetzt darauf einstellen, dass die neuen SaaS-Lösungen den Markt aufwirbeln könnten.