Toplink mit neuer virtueller Telefonanlage

Toplink mit neuer virtueller Telefonanlage

Kleine- und mittlere Unternehmen können sich freuen. Denn mit der neuen VoIP-Lösung von Toplink sind Einsparungen von bis zu 40 Prozent möglich. In einer prompt veröffentlichten Pressemeldung auf Presseportal.de werden die Vorzüge der neue Telefonanlagen gelobt:

Die zu hundert Prozent auf dem Session Initiation
Protocol (SIP) basierende Telefonanlage eignet sich insbesondere für
Betriebe mit fünf bis fünfzig Nebenstellen. Damit können Firmen
endlich zusätzlich ihre freien Mitarbeiter und Heimarbeitsplätze
nahtlos in die Firmenkommunikation integrieren, ohne erst in eine
umfangreiche Infrastruktur investieren zu müssen und sparen somit die
kompletten Telefonkosten.

"Mit dieser Lösung verfügen auch kleinere und mittelständische
Unternehmen über die Funktionalitäten einer großen Anlage – und das
ohne Investitions- und Wartungskosten", kommentiert
toplink-Geschäftsführer Gerhard Wenderoth. Enthalten sind
beispielsweise die Weiterleitung des Anrufbeantworters zum
E-Mail-Account, Rufnummernpläne, dynamische
Rufweiterleitungsoptionen, Konferenzräume sowie IVR und Music on
Hold. Aufgrund des Protokoll-Standards SIP ist die Telefonanlage mit
allen SIP-Telefonen am Markt kompatibel.

Das Abrechnungsmodell orientiert sich nach den Nebenstellen, für
knapp 6 Euro im Monat pro Nebenstelle erhält der Kunde eine TK-Anlage
inklusive Betrieb und Wartung. Für den Kunden bedeutet dies
einerseits größtmögliche Flexibilität, zum anderen muss er stets nur
für das zahlen, was er tatsächlich in Anspruch nimmt. "Ideal geeignet
ist die Anlage somit für Kunden, die gerade in eine neue TK- Anlage
investieren müssen oder auf VoIP umsteigen wollen. Auch
wachstumorientierten Unternehmen bietet die Lösung klare Vorteile, da
diese immer nur das bezahlen müssen, was gebraucht wird", so Gerhard
Wenderoth. Durch die niedrigen Minutenentgelte in alle weltweiten
Festnetze und Mobilfunknetze sind Ersparnisse von 40% eher die Regel
als die ausnahme, für den Kunden entfällt nämlich der Betrieb und die
Wartung der Anlage, die bei einer klassischen TK- Anlage mit 20
Nebenstellen leicht mit 400 bis 800 Euro pro Monat zu Buche schlägt.

Bei Portel lesen wir weiter:

Ein spezieller Fokus der PBX-Lösung liegt auf der VoIP-Sicherheit, einem derzeit heftig diskutierten Thema. So ist der Schutz vor Abhörmöglichkeiten für Unternehmen ein Muss – zumal aktuell immer mehr Sniffing-Werkzeuge auf den Markt kommen, mit denen Attacken von jedem Platz im Local Area Network möglich sind. PBX verwendet SSIP oder Secure RTP (SRTP), um den Datenverkehr abzusichern.


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