Skype wird noch mobiler

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Zunächst einmal ist es ja eine gute Neuigkeit: Skype hat sein Skype Mobile weiter verfeinert und legt eine neue Betaversion vor. Doch in diesem Fall steckt der Teufel im Detail. Konkret gesprochen, merken Endnutzer nicht allzu viel von dem Update, denn
die neue Version von Skype Mobile leidet weiterhin unter ihren Beschränkungen. Statt 50 werden nun 80 Handys unterstützt. Außerdem lässt sich der volle Funktionsumfang jetzt auch in Australien und Neuseeland nutzen.
Darüber ärgert sich auch Pocketbrain, wo erneut bemängelt wird, dass keine Anrufe via UMTS getätigt werden können.
Dazu kommt, dass Multi-Messenger wie Fring oder auch Nimbuzz in den Augen vieler Nutzer deutlich effektiver sind – denn die Skype-Software selbst leidet nachwievor unter den genannten Einschränkungen. Doch Chatten lässt sich natürlich auch mit der Skype-Software, die sich nunmehr auf so ziemlich jedem Nokia-Smartphone sowie auf dem Motorola Razr2 V9, auf dem Samsung U900 und auf den Sony-Ericsson-Smartphones K770, W890, W910, W980 installieren lässt.
Und wer weiß: vielleicht bringt ja schon das nächste Beta-Release, die ersehnten Erweiterungen.