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von Christoph Römer am 13.07.07

Konkret bedeutet dies, dass lediglich die tatsächlichen Kosten eines VoIP-Gesprächs über einen bestimmten Provider abgerechnet werden. Eine umständliche Anmeldung wird dadurch umgangen:
Metakall nutzt eine Abrechnungstechnik, bei der dem Betreiber des Hotspots eine kleine Summe für die tatsächliche Onlinezeit bezahlt wird. "Unsere Software ist auf dem Mobiltelefon oder Notebook installiert und loggt sich automatisch am nächsten verfügbaren Hotspot ein", so O'Mahony. Kosten entstünden nur dann, wenn ein Gespräch geführt werde. Der Preis werde während des Telefonats angezeigt. "Die Kosten werden zwar unterschiedlich sein, allerdings rechnen wir damit, einen Durchschnittspreis von fünf Cent zu erreichen", sagt der CTVR-Chef [CTVR=centre for Telecommunications Value Chain Research (CTVR) in Dublin]., wie Inside-Handy schreibt.
Die Idee klingt wirklich gut, wenngleich ich mich Frage, wie die Abrechnung in Regionen mit hoher Hotspotdichte realisierbar ist. Ein Nutzer lockt sich - sofern er im Gehen telefoniert - gut und gerne zehn- bis 20-mal für Sekunden in unterschiedliche Netze ein, was sicherlich schwer darstellbar ist. Aber auch für das Switchen zwischen den einzelnen Anbietern wird es sicherlich bald eine Lösung geben ...
Wann wir Metakall in der Praxis erleben können, wurde allerdings noch nicht bekannt.
Permalink: Metakall: Die Zukunft des mobilen VoIP?
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Wong
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