Im Praxistest: Das Philips VOIP080
abgelegt im Archiv Produkte am 25.04.07
Folgt man einer Einschätzung bei Netzwelt, so soll das Philips VOIP080 die optimale Ergänzung zum VOIP 841 sein, über das ich hier im Voip-Weblog bereits berichtet hatte. Doch offensichtlich scheint dieses VoIP-Telefon für unterwegs den Anforderungen eines Praxistests nicht standzuhalten. Okay, die Spielzeugoptik, von der im Artikel die Rede ist, kann man immer noch als Geschmackssache abbuchen. Doch offensichtlich scheint es gar nicht so einfach zu sein, das VOIP080 in Betrieb zu nehmen:
Im Test hatte netzwelt mit dem VOIP080 zuerst wenig Freude. Mit den Problemen ging es schon bei der Installation los: Die Setup-Routine auf der beiliegenden CD installiert die für den Betrieb des VOIP080 erforderliche Software sowie den Skype-Client. Ob davon aber bereits eine andere Version vorhanden ist, kümmert das Installationsprogramm wenig, zumindest lässt es keine Einflussnahme des Nutzers zu. Sobald beide Programme installiert sind, fordert der Assistent zum Anschluss des VOIP080 an einen USB-Port auf.
Doch auch, wenn man das Gerät dann mal zum Laufen gebracht hat, kommt keine Begeisterung auf:
Ein akkustischer Überflieger ist das VOIP080 beim Telefonieren nicht. Zwar ist die Stimmübertragung klar und hebt sich für den via SkypeOut angerufenen Gesprächspartner deutlich von typischen Telefonverbindungen ab.
Das Fazit, dass Netzwelt zieht fällt dementsprechend aus. So wird empfohlen, zum Preis von 30 Euro eher zum Headset zu greifen ...

Permalink: Im Praxistest: Das Philips VOIP080
Tags: Voip080 Philips
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