Ericsson Femto Cell: "Homezone" umgekehrt

Ericsson Femto Cell: "Homezone" umgekehrt

Kann man zu einem solchen Angebot "Homezone" sagen? Irgendwie ja – aber irgendwie auch nicht. Denn bei Ericssons neuem Angebot "Femto Cell" handelt es sich genau genommen um das umgekehrte Prinzip der klassischen "Homezone". Connect schreibt hierzu:

Besitzer von GSM- und UMTS-Handys sollen ihre Mobiltelefone über die Anbindung der Femto Cell an den DSL-Anschluss zu Hause nutzen und gleichzeitig von den Preisvorteilen einer Festnetz oder IP-Verbindung profitieren können. So umfasst die Mini-Basisstation von Ericsson einen eigenen Zugangsknoten, der die Zugangstechniken GSM/UMTS sowie WLAN und DSL unterstützt.

Eine praktische Angelegenheit, mit der sich nicht nur Geld sparen läßt, sondern auch die Strahlung, die durch eine Handyverbindung anfällt, ein wenig reduziert wird.

Die Zugangsstation der Femto Cell ist plug-and-play-fähig und soll problemlos an das IP-Transportnetz angeschlossen werden können. Danach wird das Mobiltelefon der Teilnehmer automatisch mit der Femto-Basis verbunden, sobald sie den Raum betreten.

Auch das WIDATblog schreibt über diese Neuerung und weist darauf hin, dass es sich bei der Basisstation um the world's smallest GSM radio base station handelt.

Ab Mitte des Jahres wird "Femto Cell" dann auch in Deutschland verfügbar sein.


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