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Hintergrund
von Christoph Römer am 20.04.07

Doch scheint der Fall nun deutlich größere Wellen zu schlagen, denn nach Lesart von Daniel Berninger, TK-Analyst bei Tier 1 Research sind die Patente, auf die sich Verizon bezieht, so weit gefasst, dass es schlechterdings nicht möglich ist, diese zu umgehen. Denn das Konzept namens "Name Translation" ist momentan das einzig bekannte, um VoIP-Telefonate ins Festnetz zu vermitteln. So schreibt Computerwoche:
Verizons Patente bezögen sich direkt auf die Nutzung von Name Translation. Ohne dieses Verfahren könnten aber VoIP-Telefonate nicht ins Festnetz vermittelt werden, weshalb prinzipiell auch alle konkurrenten von Verizon bedroht seien. "Wenn Patente so lächerlich weit formuliert werden, gibt es keinen Spielraum mehr", bringt es Berninger auf den Punkt. "Jeder verstößt dagegen."
Die Folgen möchte man sich gar nicht ausmalen, doch noch besteht Hoffnung, dass die Patente in den USA für ungültig erklärt werden. Vonage indes wird dies vermutlich nicht mehr retten ...
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Wong
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